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Die Kissinger-Saga in den Medien
 
Henry Kissingers Familiengeschichte, die "Kissinger-Saga", der Journalistin und Produzentin Evi Kurz fand ein sehr beeindruckendes Echo in den deutschen Medien. Erstmals und weltexklusiv gewährt Henry Kissinger darin einen tiefen Einblick in sein Leben, obwohl er zunächst 2003 auch an Evi Kurz schrieb: "Ich gebe niemals Interviews über mein privates Leben".
 
Henry Kissinger erzählt erstmals vor laufender Kamera über seine Kindheit und Jugend in Deutschland, die Flucht vor den Nazis, über das Leben in Amerika und über sein Verhältnis zu Deutschland und den Deutschen. Die "Kissinger Saga", produziert von TLF-TimeLineFilm GmbH, macht die Öffentlichkeit erstmals auch mit Henry Kissingers ein Jahr jüngeren Bruder Walter Kissinger bekannt.
 
Ein Doppelportrait entstand: "Henry und Walter - Zwei Brüder aus Fürth" so der Untertitel der "Kissinger-Saga". Walter Kissinger "The other Kissinger" wie Newsweek einmal titelte, stand jahrzehntelang an der Spitze großer amerikanischer Industrieunternehmen. Für die "Kissinger-Saga" gewährt er erstmals Einblick in sein Leben. Und weil die beiden Brüder sich äußerten, folgten auch andere: Familienmitglieder, Freunde, politische und publizistische Weggefährten wie Altbundeskanzler Helmut Schmidt, Ex-Außenminister Hans-Dietrich Genscher oder CBS und NBC-Legende Marvin Kalb. Der Film entstand an Orten, an denen noch nie eine Kamera zugelassen war. So entstand eine faszinierende Familiengeschichte, die "Kissinger-Saga", ein einzigartiges Portrait von Louis und Paula Kissinger und ihren beiden Söhnen Henry und Walter.
 
Berliner Zeitung: "eine warmherzige Hommage... Der Film beleuchtet auf anrührende und interessante Weise das Leben zweier Männer aus einer ganz eigenen deutsch-amerikanischen Welt."
 
Financial Times Deutschland: " ..eine bewegende Dokumentation.."
 
Die ZEIT: "Die Kissinger Saga ist eine sentimental journey, eine Reise zurück in die Vergangenheit einer jüdischen Familie aus Deutschland, die dem großen Morden entrinnen konnten, deren Söhne es in Amerika zu Ruhm und Ansehen brachten. Der Film blickt zurück in ein Land, in dem zwei Brüder mit ihren Eltern glücklich waren, bis es dort keinen Platz mehr für sie gab. Entstanden ist das liebevolle Portrait der Familie des Oberlehrers Louis Kissinger..."
 
Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ): "Des Vaters Handschrift ist Symbol... Vielsagend. Das Kissinger-Doppelportrait von Evi Kurz hat drei Schlüsselszenen. Sie prägen die grundständig elegische Atmosphäre des Films und die mit Bedacht behutsame Haltung der Filmemacherin ihren Gesprächspartnern gegenüber. ...Ihre Bereitschaft das Diskretionsspiel der Kissingers mitzuspielen, hat die Brüder schließlich gesprächiger gemacht, als sie geplant hatten..."
 
Münchner Merkur: "...eine von vielen bewegenden Szenen in diesem Film".... "...in der längeren Version erfahren es die Zuschauer... Vor allem aber die Handlung des ersten Teils ist derart fesselnd, daß sie 45 Minuten Erzählzeit locker verträgt."
 
Die WELT: "Zwei Brüder, die es ganz nach oben geschafft haben... Bemerkenswertes Filmmaterial"
 
die tageszeitung( taz): " ...- die vielleicht stärkste und wichtigste Szene des Films - begründet im Rückblick, warum er (Henry Kissinger) keine Rachegelüste hegt, sondern auf Neuaufbau und Verständigung setzt...
 
Deutsche Presseagentur (dpa): "Evi Kurz zeichnet ein einfühlsames, von viel Sympathie geprägtes Bild der Kissinger Brüder und ihrer Familiengeschichte. Dabei steht Privates im Vordergrund, nicht die Politik - auch wenn Zeitzeugen wie Altbundeskanzler Helmut Schmidt oder der frühere deutsche Außenminister Hans-Dietrich Genscher zu Wort kommen"
 
Nürnberger Nachrichten: "Die fränkischen Wurzeln prägen die Brüder Henry und Walter Kissinger nach wie vor stark - wie ein bewegender Fernsehfilm nun zeigt... es geht dem einfühlsamen Portrait einer bemerkenswerten Familie weit weniger ums Politische als ums Private."
 
Fürther Nachrichten: "Das Material, das die Fürtherin sammelte, ist berührend und sehr persönlich" Bayerischer Rundfunk BR 1, Hörfunk: " Ein menschlicher Film, melancholisch, gefühlvoll und sehr sehr persönlich."
 
Stern TV-Journal: "Rare Einblicke in eine fesselnde Familiengeschichte"
 
Gong: "Eine faszinierende Familiengeschichte"
 
Aktuelle Pressemeldungen
 
"Frankfurter Allgemeine Zeitung" ("FAZ") vom 18.10.2006 über die Kissinger-Saga
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"DIE ZEIT" vom 12.10.2006 über die Kissinger-Saga
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"Bonner Generalanzeiger" vom 21.06.2007 über den Film "Die Kissinger-Saga"
Link zum Online-Artikel
 
"Deutsche Welle" am 29.06.2007 über das Buch "Die Kissinger-Saga"
Link zur Buchbesprechung online (in englischer Sprache)
 
"Fürther Nachrichten" vom 22.06.2007 über das Buch "Die Kissinger-Saga"
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"Nürnberger Zeitung" vom 22.06.2007 über das Buch "Die Kissinger-Saga"
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"Nürnberger Nachrichten" vom 30.06.2007 über das Buch "Die Kissinger-Saga"
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"Berliner Zeitung" vom 18.10.2006 über die Kissinger-Saga
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"Nürnberger Nachrichten" vom 06.10.2006 über die Kissinger-Saga
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dpa, Oktober 2006
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Bayern 1 Hörfunk: Sendung vom 12.10.2006
"... Ein menschlicher Film, melancholisch, gefühlvoll und sehr sehr persönlich."
 
"Münchner Merkur" vom 18.10.2006 über die Kissinger-Saga
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"Abendzeitung" vom 06.10.2006 über die Kissinger-Saga
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"Nürnberger Zeitung" vom 09.10.2006 über die Kissinger-Saga
PDF-Download (252 kB) · HTML-Version (nur Text)
 
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